Produktionsbilder


THOMAS STELLMACH (Regisseur) zeichnete den viereinhalb Minuten Film in neun Monate.


Die Herstellung des Zeichentrickfilmes erfolgte noch in klassischer alter Methode mit Trickfilmfolien und Farbe. Hier erfolgen erste Design- und Farbtests.


Originalzeichnung der Animation und kolorierte Trickfilmfolie.



Thomas testete die Multiplantechnik (Disney), mit deren Hilfe einzelne Bildebenen unscharf dargestellt werden können. Siehe Filmausschnitt!



Ein auf Film aufgenommenes drehbares Wiesenmodel diente für spätere Rotoskopie (Durchzeichnungsverfahren). Siehe Filmausschnitt!






Ebenso filmte Stellmach das Muster eines Gitters zur Rotoskopie.







Nach der Übertragung der Bleistiftzeichnungen auf Trickfilmfolie mit schwarzer Tinte, erfolgt die Kolorierung mit handelsüblicher Dispersionsfarbe (Acryl) von der Rückseite der Folien - hier das Gras in unterschiedlichen Grüntönen.



Mit Hilfe seiner Schwester Monika, seiner Oma und weiteren Assistenten koloriert Stellmach 4500 Folien in einem dreiviertel Jahr.






Er entwickelt bewegliche Multiplanebenen ...


... und montierte sie auf dem Tricktisch



Durch Wegen der aufwendigen Säuberung der Folien benötigte er vier Wochen, um die Animation auf 16 mm Film aufzunehmen.














Thomas drehte die Trickfolien (Glasplatte) und die Kamera um ca. 80 Grad und erzielte einen beweglichen Hintergrund, der sich perspektivisch zur Kamera bewegt. Siehe Filmausschnitt!